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Nervöser Start kostet Schweiz Punkte

Die Schweiz liegt gegen die USA nach dem ersten Dritttel mit 0:3 in Rückstand. Obschon sich die Eidgenossen in der Folge steigern können, wiegt die Hypothek aus dem ersten Abschnitt zu schwer. Am Schluss muss man sich den USA mit 2:4 geschlagen geben.

Bereits in der Startminute musste Goalie Ziörjen ein erstes Mal hinter sich greifen, nachdem Brandon Jones im Slot zu viele Freiheiten für den Abschluss bekam. Ein Nackenschlag zu Beginn des Turniers, welchen das Team von Tibor Kapanek aber erstaunlich gut wegstecken konnte.

Denn im weiteren Verlauf des Drittels legten die Schweizer die Startnervosität zusehends ab. Ausgerechnet in die beste Phase der Schweizer sorgten die US-amerikaner mit einem Doppelschlag für den Schock. 0:3 zur ersten Pause – nicht der Start den man sich im Schweizer Lager wünschte.

Der Rückstand täuschte aber darüber hinweg, dass die Schweiz durchaus ebenbürtig war. Immerhin konnte der Walliser Alexandre Mermoud in Überzahl verkürzen. Der nächste Tiefschlag folgte kurz vor der zweiten Pause, als die USA den alten 3-Tore-Vorsprung wieder herstellen konnten.

Den Eidgenossen kann man zu Gute halten, dass sie, trotz unglücklichem Spielverlauf weiter um Anschluss bemüht waren. Nach einer schönen Ballstafette brachte Mario Paulik die Lonza-Arena ein zweites Mal am heutigen Abend zum Jubeln. Punkte lagen heute jedoch gleichwohl keine mehr drin, dies auch weil die USA in der Schlussphase konzentriert und stilsicher verteidigte.

Weiter geht es für die Schweiz morgen Samstag um 20:30 gegen Finnland.







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